Tierkommunikation – ausführlich erklärt

Sie wissen ja sicherlich aus dem Leben mit Ihrem tierischen Freund, dass Tiere „irgendwie Gedanken lesen können“… wenn etwas bevorsteht, wissen Tiere das seltsamer Weise schon und verhalten sich anders. Verstecken sich, laufen gar weg oder sind einfach nur durch-den-Wind.

Liegt es an der angespannten Körperhaltung des Tierbesitzers?

„Ich habe bewusst und garantiert alles so gemacht wie immer…“, höre ich häufig von so manchem Herrchen oder Frauchen. Tiere wissen es trotzdem, dass „etwas“ ansteht. Aber sie wissen es eben nicht konkret, weil nicht deutlich mit ihnen gesprochen, bzw. kommuniziert wurde und DAS kann oftmals Ängste schüren oder Verhaltensänderungen wie Teppichurinieren oder Aggressionen hervorrufen.

Als Tierkommunikatorin könnte ich nun vermitteln zwischen Ihnen und Ihrem Tier. Dazu bedarf es nicht einmal der Anwesenheit des Tieres, denn die Tierkommunikation funktioniert auch über die Distanz. WIE und WARUM es funktioniert, kann niemand wirklich nachvollziehbar belegen oder erklären. Es gibt nur zahlreiche Erfahrungsberichte, DASS es funktioniert. Und jeder von uns hat z.B. schon einmal ein Erlebnis gehabt, dass nicht wirklich zu erklären war. Viele Tierbesitzer sagen oft:“Mein Hund (Katze…) weiß genau, wann es mir gut oder schlecht geht – dazu braucht es keine Worte.“

 

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Interessant ist auch, dass es aktuell noch sog. Naturvölker gibt, die hauptsächlich telepathisch kommunizieren und für die diese Art der Kommunikation völlig normal ist. Jeder Mensch kann von Geburt an (bzw. bereits im Mutterleib) Gedanken transportieren. Es gibt wissenschaftliche Studien, dass Babies und Kleinkinder, bevor sie das verbale Sprechen erlernen, sich rein gedanklich mit Ihren Müttern austauschen. Einige Mütter haben es vielleicht selbst erlebt, dass Kinder Dinge aussprechen, bzw. sie mit Fingerzeig oder Körpersprache auf etwas aufmerksam machen, die sie gerade selbst gedacht haben. Diese Fähigkeit wird leider mit dem Erlernen der lautäußernden Sprache verlernt oder gar nicht erst weiter betrachtet. Sie ist in unserer Welt auch eher unter Hokus-Pokus zu finden. Gedankenlesen… klingt schon sehr seltsam.

Aber unzählige, erfolgreiche Tierkommunikationen belehren uns eines Besseren. Hierbei gibt es auch belegbare Tierkommunikationen wie zum Beispiel verschwundene Tiere wieder auffinden – für die Zweifler unter uns. Zu denen ich ursprünglich auch gehörte!

Ich möchte Ihnen kurz meinen Weg zur Tierkommunikation schildern: ich hatte eine Katze, die hieß Gupa. Gupa war sehr mitteilungsfreudig und mauzte permanent. Mit zunehmendem Alter (sie wurde immerhin 19 Jahre alt) wurde dieses niedliche Mauzen zum unerträglichen brüllen – ähnlich wie balzende Kater es tun. Mit meiner steigenden Unzufriedenheit den falschen Job betreffend (ich war über 10 Jahre als Industriekauffrau tätig), wurde das Brüllen permanenter und unverschämter. Sie stellte sich sogar nachts vor unsere Schlafzimmertür und brüllte. Oder lief den ganzen Tag hinter mir her und brüllte. Was soll das, fragte ich mich. Warum lässt Du das nicht? Willst Du mir etwas sagen?

Sie wollte.

Nachdem ich durch Zufall auf die Tierkommunikation stieß – es gab hier in der Region eine Infoveranstaltung hierzu – las ich mich im Internet in die Materie ein. Und beim Lesen und Informieren merkte ich schon: DAS IST GENAU MEIN DING. Es hüpfte regelrecht in mir, als würde mein Innerstes sagen: jetzt hat sie es gefunden. Meine dann als Tierkommunikatorin auserwählte Lehrerin Christine Tetau brachte mir in einem Jahreskurs das Kommunizieren mit Tieren bei, bzw. durch sie entdeckte ich diese alte Fähigkeit in mir, die letztendlich in jedem von uns schlummert, und dann erfuhr ich endlich von Gupa, warum sie so brüllte: Sie wollte mich darauf hinweisen, dass ich eine andere Funktion hier auf der Erde zu erfüllen habe. Und die Tierkommunikation war der erste Schritt in die richtige Richtung, stellte ich zufrieden fest.

Auch meine alte Katzendame Gupa legte sich anschließend ruhig und zufrieden auf ihren Schlafplatz. Seit dem ich dann diese neue, berufliche Schiene fuhr, gab es für sie keinen Grund mehr zu brüllen. Ich hatte es endlich begriffen!

Vielen Dank noch einmal an mein altes Mädchen, dass Du mir die Augen geöffnet hast!

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Tierkommunikation bewegt ziemlich schnell etwas in die richtige Richtung. Allein das Anwenden dieser Technik wird von den Tieren oft mit Begeisterung quittiert als wollten sie sagen:“Endlich…“

Dieses „Endlich-Gefühl“ überträgt sich positiv auf die Mensch-Tier-Beziehung in vielen Situationen und Lebenslagen. Probieren Sie es aus! Sie werden begeistert sein…

Aber noch einmal rein zum Ablauf der Tierkommunikation: ein Foto des Tieres, welches befragt werden soll, wäre schön. Digital per E-Mail oder Handy geht natürlich auch. Am liebsten Eines, auf welchem der „typische Gesichtsausdruck“ des Tieres und beide Augen gut getroffen sind. Wenn kein Foto greifbar ist, reicht auch die genaue Beschreibung des Tierbesitzers. Außerdem brauche ich den Rufnamen, das Alter und wie lange es bereits bei Ihnen im Haushalt lebt. Dann kann es auch schon losgehen. Sie dürfen gern ca. 5 Fragen selbst formulieren, wie z.B. warum tust Du dieses oder jenes, was brauchst Du, damit es Dir besser geht oder irgendwelche konkreten Mitteilungen über bevorstehende Änderungen im Leben des Tieres und Ihnen.

Wenn Ihnen diese Variante, rein über das Foto, zu abstrakt erscheint, komme ich auch gern zu Ihnen nach Hause und kommuniziere direkt im Beisein Ihres Tieres mit ihm – Sie als Tierbesitzer sind hierzu natürlich auch eingeladen, diesem „Gespräch“ beizuwohnen. Hierbei ist auch der Vorteil, dass Sie direkt Fragen in den Dialog mit einbauen können, die Ihnen spontan noch wichtig sind. In diesem Fall käme noch eine Fahrtkostenpauschale zu den TK-Kosten hinzu. Sprechen Sie mich bitte an und ich unterbreite Ihnen ein individuelles Angebot unter Kontakt

Auch Konflikte rein zwischen den Menschen rund um das Thema Tier fallen in meinen Beratungsbereich. Hier greift die Mediation. Wenn Sie sich zum Beispiel mit Ihrem Nachbarn zerstritten haben, weil dessen Hund in Ihren Augen zu viel kläfft oder in den Hausflur pinkelt oder der Nachbars-Kater kotet in die Sandkiste Ihrer Kinder oder Sie haben einen Hund vererbt bekommen und sind nun mit den Mit-Erben deshalb verstritten, weil Sie sich in deren Augen nicht einwandfrei um den Hund kümmern oder Sie möchten sich scheiden lassen und sind sich uneins mit Ihrem Noch-Partner über den Verbleib des gemeinsamen Hundes oder Sie möchten ein Testament formulieren und wissen nicht genau, auf welche Formulierungen es ankommt, damit Ihr vierbeiniger Liebling auch ohne Sie optimal versorgt sein wird oder oder. Beispiele gibt es unzählige. Rufen Sie mich an, ich informiere Sie vorab kostenfrei, ob Ihr Problem in meinen Kompetenzbereich fällt unter Kontakt.

TK nach welcher Ausbildungsrichtlinie?

In bin ausgebildete Tierkommunikatorin im Jahreskurs-Modell durch Christine Tetau. Die Ausbildung bei Christine unterliegt dem Ethik-Code von Penelope Smith, welche die Vorreiterin in Sachen Tierkommunikation ist. Den genauen Wortlaut des Ethik-Codes finden Sie hier.

Was kann TK und was kann sie nicht?

Bei mir funktioniert die TK über unterschiedliche Sinnes-Eindrücke. Ich kann mich regelrecht in das Tier hinein fühlen (bodyscanning) und empfange körperliche Störungen z.B. im Zahn-/Kopf- oder Lendenwirbelbereich.

Ich empfange außerdem den typischen Charakter des Tieres ziemlich genau (schüchtern, Draufgänger, sehr Besitzer-bezogen oder eher ein sehr eigenständiges Wesen…), Gerüche, Geräusche, Empfindungen wie Angst oder ein ich-mag-nicht-länger-allein-sein und einfach gesagt ein Wissen über spezielle Dinge, die das Tier betreffen, z.B. über sein Zuhause, seinen Lieblingsplatz, seine größte Sorge oder seine Wünsche, seine Tierkumpel, seine Visionen, seine Träume von „seinem Platz“ in der Welt.

Beispiele:

– Gründe für Markierverhalten bzw. Protestpinkeln bei Katzen oder Katern kann ich direkt bei den Tieren hinterfragen und Abhilfe schaffen

– soll ein weiteres Haustier als Tierkumpel angeschafft werden? Ich kann das alt-eingesessene Tier fragen, ob und welches Tier es sich an seiner Seite wünscht. Manche Senioren-Tiere wären mit einem Jungtier überfordert und fühlten sich sogar auf’s Abstellgleis gestellt.

– zu trockene Schleimhäute hatte ich einmal bei einem Pferd empfangen, welches seit kurzem erst auf Späne gehalten wurde – diese Information über die Haltungsbedingungen hatte ich im Vorfeld nicht von der Besitzerin. Hierauf konnte diese dann reagieren, dem Pferd eine staub-ärmere Umgebung einrichten und dem Pferd das Leben im Stall angenehmer gestalten – und der Reizhusten verschwand auch. Außerdem wünschte sich das Pferd mehr Sandbäder und Wälz-Einheiten. Auch dieser Wunsch konnte von der Besitzerin umgehend erfüllt werden.

– Schmerzen/Unwohlsein in bestimmten Organen, bzw. in den Regionen der jeweiligen Organe sind häufig gute Hinweise auf Handlungsbedarf. Mit dieser Information könnten Sie direkt auf Ihren Tierarzt zugehen und Blut-, bzw. Ultraschall-Untersuchungen könnten schon einmal auf diese grob vorab eingeschränkte Körperregion beschränkt werden.

Im Vorfeld bespreche ich ggf. mit Ihnen, ob und in welchem Maße Ihr Tier in tierärztlicher Betreuung ist, wenn Sie das möchten. Dies ist für die TK nicht zwingend nötig aber manchmal möchten Tierbesitzer gewisse Dinge gesagt haben.

Wenn Sie jedoch an mich heran treten, um einfach nur die Tierkommunikation als Ding der Unmöglichkeit bloßstellen zu wollen, wird die TK nicht funktionieren. Aber lassen Sie sich überraschen. So manch skeptischer Tierbesitzer war nach einer TK dermaßen begeistert, dass er diese Fähigkeit selbst wieder-erlernen möchte.

Eine TK kann eine ärztliche Behandlung nicht ersetzen!!!

Sie kann unterstützend eingesetzt werden, aber ein z.B. länger anhaltender wässriger Durchfall bei einem Jungtier gehört umgehend in tierärztliche Betreuung.

Mit der TK können auch verschwundene Tiere wieder aufgefunden werden. Dies ist die Königsdisziplin in der TK – es funktioniert aus unterschiedlichen Gründen nicht immer (manche Tiere, vor allem Katzen, WOLLEN einfach nicht mehr nach Hause) aber es ist auf jeden Fall einen Versuch wert. Ich biete Ihnen an: wenn durch meine TK das Tier NICHT wiederaufgefunden wurde, brauchen Sie nichts zu bezahlen. Ihre Ehrlichkeit setze ich einfach mal voraus.

Und als besonders schöne Erfahrung ist die TK mit verstorbenen Tieren zu nennen. Es ist bezaubernd, wie liebevoll sich die Tiere aus dem Jenseits über ihre Tierbesitzer äußern und welche guten-alten-Gewohnheiten sie als „Beweis“ oder als „lieben Gruß“ an ihre geliebten Tierbesitzer übermitteln lassen.

Manchmal gibt es Dinge, die zu Lebzeiten nicht so optimal gelaufen sind und der Mensch bereut die ein oder andere Situation mit seinem Tierfreund. Durch die TK mit dem verstorbenen Tier kann einiges geklärt werden. Tiere sind unheimlich nachsichtig, das gibt dem Menschen oft neuen Lebensschwung und vielleicht zentnerschwere Schuldgefühle dürfen endlich fallen gelassen werden. Sie sind sehr oft überflüssig und einfach nur ein „Menschen-Ding“.

Kundenstimmen und Fallbeispiele zur Tierkommunikation (vom Tierbesitzer für die Veröffentlichung freigegeben) finden Sie hier.