Tiermediation – ausführlich erklärt

Bei der Mediation handelt es sich um ein strukturiertes und vertrauliches Verfahren, bei dem die Konfliktparteien mithilfe eines oder mehrerer Mediatoren freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konfliktes anstreben. Sollte im Zuge der Mediation noch die Notwendigkeit bestehen, die Meinung des Tieres zu hinterfragen, so kann ich auch diese Dienstleistung anbieten – durch die Tierkommunikation.

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Mediation ist grundsätzlich dem gerichtlichen Verfahren vorzuziehen, wenn Geld oder Zeit gespart werden sollen. Bei einer Mediation ist eine einvernehmliche Lösung, zur Zufriedenheit aller Beteiligten, mit größerer Wahrscheinlichkeit zu erwarten, als bei einem Gerichtsverfahren. In der Mediation gibt es zu 80 % gelöste Fälle und jede Partei fühlt sich als Gewinner – wohingegen bei dem Gerichtsverfahren in der Regel eine Partei verliert.

Dadurch, dass ich mich auf die Konflikte rund um das Thema Tier spezialisiert habe, findet der Kunde in mir einen außergewöhnlichen Ansprechpartner zu diesem Thema. Außerdem habe ich durch meine Ausbildung zur Tierarzthelferin ein enormes Hintergrundwissen, was die Bedürfnisse von Tieren anbelangt. Als Sahnehäubchen möchte ich gern wieder die Tierkommunikation erwähnen, welche z.B. bei einem sog. Scheidungstier die Frage nach „wo möchte das Tier am liebsten bleiben?“ eindeutig beantworten kann. Das Tier wird diese Frage selbst beantworten und ich dolmetsche es in diesem Zuge als ausgebildete Tierkommunikatiorin nach Penelope Smith. Als Bachblüten-Beraterin kann ich außerdem aufkommende seelische Unausgeglichenheiten, die während der Konfliktbewältigung auftreten könnten, unterstützend empfehlen.

Eine Mediation wird freiwillig unter Anwesenheit der zerstrittenen Parteien von mir moderiert. Jeder erhält zu gleichen Teilen Redezeit und darf sich mitteilen, ohne von der Gegenpartei verurteilt, bewertet oder unterbrochen zu werden. Jeder darf sagen, was ihm auf dem Herzen liegt – jedoch darf niemand gewalttätig oder beleidigend werden. Dies wird vorab im Mediation-Vertrag schriftlich festgehalten. Gemeinsam werden nun Lösungen erarbeitet, die für alle Beteiligten akzeptabel sind und vor allem zum Wohl des Tieres sein werden. Auch diese Lösungen werden vertraglich festgehalten und beide Parteien dokumentieren mit ihrer Unterschrift das Einhalten aller Vertragsgegenstände.

Als Mediatorin explizit für den Bereich Tierrecht hebe ich mich von den weiteren, ortsansässigen Mediatoren ab und kann hierbei meine gewünschte Zielgruppe (Tierbesitzer, Züchter, Tierheim, Tierärzte, usw. allgemein Menschen, die Konflikte mit oder durch Tiere haben) direkt ansprechen und den Fokus auf das Tier ansich legen. Durch meine Ausbildung zur Mediatorin/Schwerpunkt Tierrecht durch Frau Birgit Cäsar-Preller, einer jahrelang praktizierenden Tiermediatorin, sowie durch die Kooperation mit dem Tieranwalt Herrn Joachim Cäsar-Preller, wird meine Tätigkeit auch zukünftig begleitet und aufkommende Rückfragen in aktuellen Fällen könnte ich meinerseits direkt an die Experten auf diesem Gebiet stellen.

Meine Dienstleistung biete ich in den repräsentativen Räumen der Kanzlei Casär-Preller in der Villa Friedenseck in Bad Harzburg an. Bilder von den Kanzleiräumen in Bad Harzburg finden Sie hier.

Welche Kosten bei einer Tiermediation auf Sie zukämen, finden Sie hier.