Fallbeispiele – warum Tierkommunikation?

Wann kann Tierkommunikation helfen?

Folgende Beispiele aus meinem bisherigen Arbeitsalltag kann ich Ihnen nennen, welche positiv durch Tierkommuniktation beeinflusst wurden:

– junger Hund fiebert seit Monaten, trotz intensivster Behandlungen in Tierklinik – nach Aktivierung seiner Selbstheilungskräfte und Veränderung seiner Stellung im Familiensystem ist es wieder „der alte Hund“

– Markierverhalten in der Wohnung bei einem unterdrückten Kater hinterfragt, nach einigen Situationsveränderungen markiert der Kater nicht mehr in der Wohnung

– Ankündigung von Tierarztbesuchen, mit dadurch entspanntem Verlauf bei Katzen

– abweisende Katze wurde durch TK anhänglicher

– Hund mit Juckreiz äußert seine bisher unbefriedigten Bedürfnisse bzgl. Futter und seiner ungewollten Familienstellung

– Unsauberkeit bei einer Wohnungskatze analysiert und nach Befriedigung der Bedürfnisse, welche die Katze geäußert hat, ist die Unsauberkeit der Katze kein Thema mehr

– nach Körperscan bei einer Katze Tierarztbesuch empfohlen und dadurch schlimmerem vorgebeugt

– Pferd hatte die Möglichkeit, sich seine zukünftige Beschäftigung zu wünschen (Freizeitreiten statt Dressurreiten), danach lahmheitsfrei

– Scheidungshund äußert seinen gewünschten Aufenthaltsort für die Zeit nach der räumlichen Trennung

– Feindseligkeiten zwischen zwei Wohnungskatzen harmonisiert

– Kaninchen wünscht sich Beschäftigung. Nach Erfüllung der Wünsche, Bissigkeit in freudiges Kontaktverhalten verändert

– Hund frisst diversen Unrat, bzw. wälzt sich darin (Kot, verrottete Lebensmittel usw.) während Spaziergängen. Bei Umsetzung der vom Hund gewünschten Veränderungen ist dieses Verhalten deutlich abgemildert

… dies ist nur eine kleine Auswahl an Themen, bei welcher ich mit Tierkommunikation bereits heilsam für Zwei- und Vierbeiner helfen konnte. Im weiteren Verlauf lesen Sie detaillierte Fallbeispiele, welche ich nach und nach erweitere. Hier geht es zu den Kundenstimmen, welche ebenfalls immer wieder aktualisiert werden.

Bei Fragen Ihrerseits, ob ich Ihnen bei Ihrem tierischen Problem weiterhelfen kann, rufen Sie mich gern und unverbindlich an. Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihr E-Mail. Hier geht es zu den Kontaktdaten

 

 

„Heik“, männlich,  Pferd, Friese, Besitzerin P. Rueter

 

Heik

Heik ist ein sehr sanfter Geselle mit einem edlen Gemüt und trotzdem Feuer im Blut. Er schwitzt schnell und oft. Eine TK begrüßt er – es macht ihm Spaß „so“ mit Menschen in Kontakt zu treten. Ich solle ihm bitte die Fragen stellen, ermunterte er mich. Nicht genervt, sondern sanft den-Ton-ansagend weist er mich darauf hin, dass Fragen vorgegeben seien.

Frage 1) wie er sich fühlt: es geht ihm körperlich gut. Ein roter Plastik-Eimer wird mir gezeigt, der scheppert und poltert. „Was möchtest Du mir damit sagen“, fragte ich Heik.

„Futter – ich könnte mehr Futter vertragen!“ kommt von ihm als Antwort.

Ich frage ihn nach körperlichen Einschränkungen oder Weh-Weh-chen. Bei einem Körperscan erweist er sich als kitzelig an der hinteren Bauch-Unterseite. „Es sei wirklich alles bestens bei ihm.“ und ich brauche nicht weiter die Körper-Fragen stellen.

Frage 2) was er in seinem jungen Leben schon alles so erlebt habe: seine Kastration war ein einschneidendes Erlebnis – im wahrsten Sinne des Wortes.

Als außergewöhnliche Aktivität erscheint mir im Geiste das Kutsche-Fahren, welches er selbst auch praktiziere, bzw. dies würde er gern bald tun, da er es toll findet.

Frage 3) mit wie vielen Artgenossen er zusammen lebe: mit 5 weiteren Pferde-Freunden, die allesamt so aussehen wie er, empfange ich.

Frage 4) Wie geht es Dir momentan, was möchtest Du noch mitteilen: Seine Menschen seien großartig, sendet er mir. Er freue sich auch immer über Besuch der jüngeren Damen und ist kontaktfreudig und sendet permanent ein rundum-zufriedenes Gefühl, das es schon ansteckend ist. Er mag die Streicheleinheiten von seinen Menschen und genießt jede Art von Anerkennung und Wertschätzung. Dafür möchte er sich auf diesem Wege noch einmal bei Dir bedanken, liebe P.

Feedback der Tierbesitzerin P. Rueter unter Kundenstimmen

 

Tweetie“ weiblich, kastriert, 12 Jahre alt, schildpatt, Besitzerin: C. Jung

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von Frauchen C. Jung vorformulierte Fragen:

– wie geht es Dir?

– warum schlingst Du Dein Fressen immer so herunter/bist so gehetzt?

– warum bist Du oft so mies gelaunt und gibts Deiner Tochter Tatzenhiebe?

Als erstes empfange ich von Tweetie ein „Na endlich meldest Du Dich mal – Du wolltest doch schon so lange mit mir kommunizieren“… Sie scheint sehr grummelig und schlecht gelaunt – aber auch bereit und froh, sich endlich mitteilen zu können und zu dürfen. Einen etwas steifen Gang sendet sie mir – sie wünscht sich mehr Wärme und wenn die Sonne in die Fenster hereinscheint, möchten bitte dort in die Sonne Decken hingelegt werden, dass sie dort Platz nehmen kann und die Wärme der Sonne genießen kann. Falls mal keine Sonne scheint, wünscht sie sich eine Rotlichtlampe. Sie lässt sich grundsätzlich nicht so gern anfassen und faucht sogar ab und zu, wenn sie von Menschen angefasst wird. Sie fühlt sich nicht so wohl in ihrem Körper und wenn er angefasst wird, wird das ungute Gefühl noch verstärkt. Sie wünscht sich mehr Futter. Weiches, schlabberiges, soßen-ähnliches Futter, was sie durch alleiniges schlucken schnell aufnehmen kann. Oder mit der Gabel verquirlt („Das wird doch wohl möglich sein…“ sendet sie mir).

Auf die Frage, warum sie so unzufrieden erscheint, sendet sie mir: „Ich bin ein Einzelgänger… es ist mir oft zu viel los Zuhause. Zu viele Leute, meine Tochter, dann noch der Hund ab und zu…. Außerdem fühlt sich mein Körper älter an, als er eigentlich ist! Wie kommt das? Das ärgert mich.“ Was ihr helfen würde, sich besser zu fühlen. Daraufhin sendet sie mir das Bild von einem mit Teppichboden ausgekleideten Hochsitz/Hochplatz – sie würde gern das Geschehen von oben und mit etwas Abstand beobachten dürfen aber es müsste eine rutschfeste Sprossen-Leiter o.ä. dorthin führen – sie kann nämlich nicht mehr so gut klettern und springen. Außerdem hat sie zu wenig Ausweichmöglichkeiten, bei denen sie sich sicher fühlt und ihren eigenen Wirkungskreis haben kann. Könnte hierbei noch etwas aufgerüstet werden? Kuschelplatz auf Schrank nur für sie z.B.? Natürlich auch über eine sichere Leiter erreichbar.

Ob sie Präparate annehmen würde, die ihr Gemüt etwas aufhellen würden? „Ja, ich kann es ja mal ausprobieren. Aber bitte keine Zwangsmaßnahmen oder irgendwas mit anfassen.“ Ich würde für Tweetie aus meiner Erfahrung heraus Bachblüten empfehlen, welche einfach in das Trinkwasser getröpfelt werden. Die Tochter-Katze kann dieses angereicherte Trinkwasser ebenfalls trinken, es wird ihr nicht schaden und ihren Energiehaushalt ebenfalls ausgleichen. Folgende Bachblüten drängen sich bei Tweetie auf, mit einem Pendel ermittelt:

– Willow

– Water Violet

– Beech

– Holly

– Crab Apple

4 Tropfen in das tägliche Trinkwasser geben und ein paar Wochen Verhaltensänderungen beobachten. Evtl. würde ihr eine Magnetfelddecke als zusätzlicher Schlafplatz Linderung verschaffen. Tweetie sendet nochmals: „bitte möglichst wenig Manipulation an meinem Körper.“ Akupunktur oder Osteopathie wären bei ihr eher nicht das Mittel der Wahl, wie es scheint. Als letztes würde ich ein Schmerzmittel in Erwägung ziehen – oder zumindest nicht ganz aus der Möglichkeiten-Liste wegstreichen, denn mit dauerhaften Schmerzen zu leben, könnte durchaus Frust und schlechte Laune hervorrufen. Sollte die Unzufriedenheit unverändert andauern, müsste evtl. der Rückenschmerz noch einmal von einem Tierarzt/Tierheilpraktiker betrachtet werden.

„Tweetie“ ist nun etwas wohlgestimmter und ist gespannt auf die positiven Veränderungen, die nun auf sie zu kommen. Und das nächste Mal solle ich sie bitte schneller kontaktieren, sie hat wirklich schon sehr lange darauf warten müssen – wofür ich mich mehrmals entschuldige. Vielen Dank liebe Tweetie für Deine Offenheit! Alles Gute von mir und bis bald.

Feedback der Tierbesitzerin unter Kundenstimmen

 

Golden Retriever Hündin Fenya, weiblich, kastriert, 8 Jahre alt, Besitzerin F. Böttner

 

 

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Fragen von Frau Böttner vorab formuliert:

– warum frisst sie immer alles, was sie unterwegs beim Spazierengehen findet, obwohl es ihr nicht gut tut und ihr Durchfall verursacht?

– warum ist sie letztens bei dem Sturm einfach weg gelaufen? Das hat sie bisher noch nie gemacht!

– was kann ich tun, damit es ihr besser geht mit der aktuellen Familiensituation?

Freundliche, schwanzwedelnde Begrüßung.

Es geht ihr gut und sie genießt die momentane Aufmerksamkeit durch die TK – dies ist mittlerweile die dritte TK. „Es ist schön, sich mitteilen zu können und verstanden zu werden.“

„An dem Tag des Sturms war ich einfach kopflos. Das waren mir zu viele Eindrücke und ich wollte einfach nur laufen – ich war so voller Angst-Energie, dass mich hecheln nicht mehr beruhigen konnte.“

Das ist mehr als verständlich für einen solch feinfühligen Hund: An dem Tag gab es bundesweit 10 Tornado-Warnungen und die Luft war voller Spannung. Das war sogar für uns Menschen spürbar.

Dein Frauchen hat aktuell noch eine Frage an Dich, was Dein Fressen auf Euren Spaziergängen betrifft: „Warum frisst du immer alles, was du finden kannst, wenn ihr spazieren geht, obwohl es Dir nicht gut tut und Du hinterher Durchfälle erleiden musst?“

„Es ist einfach lecker! Du kennst doch Heißhungerattacken – es ist einfach nicht zu kontrollieren… da muss gegessen werden, wonach gerade das Verlangen ist – egal, ob es dir gut tut oder nicht. Ich hasse meine Durchfälle anschließend aber ich KANN einfach nicht widerstehen.“

Auf die Frage hin, was sie brauchen könne, damit sie nicht mehr diese Heißhunger-Attacken erliege antwortete Fenya: „Es gibt nichts, was mir einfiele, dass ich nicht mehr alles fresse. Da müsste mir schon das Maul zugebunden werden und dann gehe ich aber natürlich keinen Schritt mehr!“

Ob sie vielleicht einen Nährstoffmangel habe, fragte ich sie. Daraufhin antwortete sie:

„Ihr Menschen mach euch immer zu viele Gedanken. Es macht mir einfach Spaß, meine Fresslust zu befriedigen. Ich bin nun mal ein Allesfresser.“

Als ich Fenya auf die dadurch verursachten Durchfälle und ihre offensichtlichen Bauchschmerzen hinwies, außerdem den hygienischen Faktor mit der vollgeschitterten Wohnung und dem momentan sehr unternehmungslustigen Krabbelbaby in der Familie, wurde Fenya nachdenklich.

„Das verstehe ich natürlich. Also meinen Leuten zuliebe würde ich versuchen, das Fressen von Fundsachen unterwegs zu lassen. Versuchen… ich kann es nicht versprechen. Es ist wirklich lecker! Oder als Gegenvorschlag fände ich einen Fressbeutel für unterwegs toll oder noch besser so einen Ball, aus dem etwas herauskullert, wenn ich ihn stupse oder rolle. Oder meine Leute schmeißen Fleischwurstbrocken irgendwohin und ich darf sie finden. Ich liebe es einfach, unterwegs etwas zu fressen und das nicht so gern aus der Hand und wenn ich es mir dort abhole. Das ist mir nicht abenteuerlich genug. Ich möchte es suchen und finden. Das ist meine Passion. Dann würde ich auch versuchen, das angegammelte Zeugs liegen zu lassen.“

Auch dass ihr Frauchen plane, mit Fenya wieder mehr zu trainieren, was die tiergestützte Pädagogik betrifft, erfreute Fenya sehr. Aufgrund der aktuellen Familienvergrößerung ihrer Menschen ist Fenya etwas zurück gestellt worden – wofür Fenya vollstes Verständnis äußerte. Aber die Aussicht auf eine neue Tätigkeit beschwingte Fenya regelrecht.

Feedback der Tierbesitzerin unter Kundenstimmen

 

EKH, männlich, kastriert, graugetigert, ca. 5 Jahre alt – Tierheimbewohner, dehalb keine weiteren Informationen über sein bisheriges Leben

 

Auf dem Bild sehen Sie den Kater bei uns daheim. Skeptisch, ein Ohr auf Hab-Acht und alle Sinne gespitzt, was nun auf ihn zukommen mag… im unteren Verlauf sehen Sie ein aktuelles Bild von ihm. Sichtlich zufriedener.

 

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„Fritzi“, so tauften wir ihn, erschien eines Tages auf unserer Terrasse und sagte auf Katzensprache „Guten Tag“. Ein sehr charmanter, freundlicher Kater wie uns schien. Wir kraulten ihn ausgiebig und freuten uns über seine Zutraulichkeit. Solch ein hübscher, lieber Kerl gehört sicherlich irgendwo hin, wo es ihm gut geht.

 Dann verschwand er wieder, wir dachten nicht weiter an ihn.

Ein paar Wochen später las ich in unserer Wochenendzeitung über die aktuellen Tierheim-Fundtiere. Dort war ein Bild von Fritzi. Klein und verschüchtert kauerte er in der Ecke einer Quarantäne-Box. Im Text zu dem Bild stand, dass er in einem Garten direkt in unserer Nachbarschaft aufgegriffen wurde und wem er denn gehöre. Er sei sehr zutraulich…

Ich rief sofort im Tierheim an und bekundete unser Interesse an dem Kater, falls sich kein Alt-Besitzer fände.

Die Wochen des Wartens vergingen. Ich besuchte Fritzi regelmäßig in seiner Quarantäne-Box und brachte ihm Leckereien. Er schmuste und schnurrte jedes Mal herzerweichend.

Endlich durften wir ihn mit zu uns nach Hause nehmen. Er fühlte sich sofort wohl und legte sich breit auf das Sofa, welches in seinem Eingewöhnungs-Zimmer stand, nachdem er sich den Bauch vollgeschlagen hatte.

Leider schnappte er immer mal. Erst mich, dann meinen Mann und als er dann noch (schnurrend) unseren Sohn schnappte, verunsicherte mich das doch sehr und ich beschloss, ihn über eine Tierkommunikation zu befragen, ob er bei uns bleiben wolle oder nicht.

Er sandte mir als Botschaft großen Freiheitsdrang. Er brauche mehr Platz. Es sei alles schön und nett bei uns, und er ist mir unendlich dankbar, dass ich ihn aus dem Tierheim befreit hatte, aber er wollte ein Draußen-Kater sein und sein Gebiet erobern. Am liebsten auf dem Land, nahe einer Großstadt.

Hm. Und nun? Ich schaute in Ebay-Kleinanzeigen unter „Katze gesucht“ und tatsächlich… Zufall? Ich glaube nicht. Es stand dort: „Stallkater gesucht“ für einen Pferdestall nahe Hamburg.

Ich nahm sofort Kontakt zu der Anzeigenerstellerin auf und wir verabredeten uns, dass ich Fritzi zu ihnen bringen könne.

Als die Reise beginnen sollte, war Fritzi entspannt. Er ahnte wohl bereits, was ich für ihn organisiert hatte. Er marschierte selbständig in den Transportkorb und legte sich schnurrend, in-Fahrtrichtung-schauend in den Katzenkorb. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Katzen sträuben sich in aller Regel, in einen Transportkorb zu gehen und sie marschieren nicht seelenruhig hinein. Oder doch?…

Ich kommunizierte permanent mit ihm, was ihn erwartet und dass ihm ein tolles Draußen-Kater-Leben bevor stünde. Vom ihm erhielt ich immer nur ein Gefühl von Zufriedenheit/Befreiung/endlich-verstanden-werden.

Als wir den Stall in einem Vorort von Hamburg nach fast 3 Stunden Autofahrt erreichten, begrüßten sich erst einmal wir Zweibeiner. Nach kurzem Gespräch schaltete sich Mister-Charming-Cat auch schon ein, er wolle gern den Katzenkorb verlassen. Die neue Besitzerin war sich nicht sicher, ob es so sinnvoll sei, ihn gleich mit der absoluten Freiheit zu konfrontieren – die letzte Stallkatze sei sofort weggerannt und wurde nie wieder gesehen. Davor hatte die neue Besitzerin Angst. Ich fragte Fritzi sofort über die Tierkommunikation, ob er weglaufen würde. Nein, er hatte es nicht vor. „Ich bin doch nicht verrückt… schau dich um! Es ist ein Traum hier…“

Gesagt, getan. Wir öffneten die Transportbox-Tür und Fritzi marschierte stolz und erhobenen Schwanzes durch die Hütte. Schaute interessiert aus der offen stehenden Tür und suchte sich ein erhobenes Plätzchen in der Stallhütte, um das rege Treiben außerhalb der Hütte zu beobachten: Es gab diverse Pferde, Schwalben flogen hin und her, Grillen zirpten und ein Bach plätscherte in der Nähe. Was für ein Ort. Sein neues Zuhause…

Die neuen Besitzer waren sofort verliebt in Fritzi und seine selbstsichere Art. „Genau SO EINEN Kater haben wir uns gewünscht! Das gibt es doch gar nicht…“

Und Fritzi hat sich genau so ein neues Zuhause gewünscht.

Zufrieden fuhr ich wieder Heim und freue mich immer, wenn ich neue Fotos von Fritzi als souveränen Stallkater in seiner neuen, grenzenlosen Heimat erhalte.

 

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Fritzi: „Ach ist das Leben schööööön!“

 

weitere Fallbeispiel folgen in Kürze!